Sonntag, 22. Januar 2012

Erklärung der Asociación Internacional de Tauromaquia

Madrid, 15. Jänner 2012

GESTERN KATALONIEN UND EKUADOR; HEUTE GALICIEN, PERU UND BOGOTÁ. MORGEN DER REST. ES REICHT!

Die gefährliche Situation in der die Tauromaquia in diesen Momenten erlebt ist schwerwiegender als es scheint. Nur eine schnelle und schlagkräftige Reaktion der Politik kann das, was in kurzer Zeit nicht mehr rückgängig machbar sein wird, stoppen.

Auch für die Berufstätigen und Anhänger kommt die Stunde, aktiv zu werden, und nicht eine Lüge unbeantwortet, nicht eine Täuschung unwiderlegt zu lassen.

Die Asociación Internacional de Tauromaquia (AIT) arbeitet in den Ländern mit Stiertradition schon lange daran, den Schutz der Fiesta de los Toros, künstlerischer Ausdruck, der Teil des kulturellen Erbes der Völker Iberoamerikas bildet, zu erreichen, aufgrund der dauerhaften und unverdienten Angriffe, die sie schon länger erleidet, die ihren Fortbestand gefährden, und die sich in den vergangenen Jahren auf folgende Art und Weise geäußert haben:

1. Das Parlament von Galicien erarbeitete vor einigen Wochen eine Entschließung, welche die Regierung von Galicien auffordert, mittels eines Gesetzes den Zutritt von unter 12-jährigen zu Stierveranstaltungen in der autonomen Gemeinschaft Galicien zu verbieten.

2. Seit dem 1. Jänner des laufenden Jahres ist die Veranstaltung von Corridas de Toros in der autonomen Gemeinschaft Katalonien aufgrund der am 28 Juli 2010 vom autonomen Parlament getroffenen Entscheidung verboten. Wir sollen auch hinzufügen dass es in ganz Spanien eine starke landläufige Meinung gibt, welche die Fiesta de los Toros als ein Spektakel der Vergangenheit und als "politisch inkorrekt" ansieht.
3. Im vergangenen Jahr hielt man in Ekuador ein Referendum ab, das anstrebte, den Tod des Stiers in den Stierveranstaltungen, die im Land stattfinden, abzuschaffen, was in der laufenden Feria in Quito auch umgesetzt wurde.

4. In Venezuela wurden Stierveranstaltungen in Caracas, Porlamar, Valera und El Hatillo verboten, desweiteren versuchte man mittels Gesetz sämtliche Veranstaltungen, in denen Tiere teilnehmen, zu verhindern.

5. In Kolumbien verfolgt man, ebenfalls mit Hilfe eines Gesetzes, die Elimierung der Tauromaquia, Medellín hat sich bereits zu einer Ciudad antitaurina erklärt und just diese Woche versuchte der Bürgermeister von Bogotá das Ende der Stiere in dieser Stadt durchzusetzen.

6. In Mexiko versuchte man vor einigen Wochen die Veranstaltung von Corridas de Toros in der größten Arena der Welt, die sich in der Hauptstadt befindet, zu verhindern, und Gruppen von Stiergegnern greifen Anhänger in verschiedenen Arenen der Republik an.

7. In Peru hört man Stimmen, die bereits die Beseitigung der Fiesta de los Toros fordern, man versucht, den Zutritt von unter 18-jährigen mittels eines Dekrets, das kürzlich dem peruanischen Kongress vorgelegt wurde und viele Möglichkeiten, noch weiter zu gehen, beinhaltet, zu verbieten und man beruft sich auch auf den Tierschutz, um dieses Vorhaben umzusetzen.

8. Auch in Portugal kommen die Angriffe auf die Fiesta de los Toros regelmäßig und dauerhaft.

Aufgrund dieser allgemeinen und systematischen Situation der Aggressionen kommen wir zu dem Schluss, dass sich die Fiesta de los Toros als künstlerischer Ausdruck der Länder Euopas und Amerikas in imminenter Gefahr befindet, auf ernste Art und Weise gefährdet, weshalb eine Reaktion dringend notwendig erscheint, die darauf gerichtet ist, dieses Element unseres kulturellen Erbes zu schützen, eines der beständigsten und am stärksten verwurzelten in der Seele unserer Völker, denn sie ging in der Geschichte Hand in Hand mit der Entstehung der Staaten, und war dabei als Quelle von Inspiration von Kunstschaffenden der schönsten Künste einer der größten Beiträge ihres künstlerischen und kulturellen Besitzsstandes. Zusammenfassend geht es um den Schutz eines unermeßlichen und unschätzbaren Erbes.

Die Fiesta de los Toros erfüllt als Freizeit- und Unterhaltungsmöglichkeit eine wichtige soziale Funktion, aus der auch Einnahmen in Millionenhöhe an den jeweiligen Staat gehen, weil es sich eben um eine der wichtigsten Massenveranstaltungen in unseren Ländern handelt. Hunderttausende Menschen leben davon, deshalb gibt es Arenen die Teil unseres architektonischen Erbes sind und Tausende Hektar von Weideland und Farmen, echte ökologische Lungen zum Schutz unserer Flora und Fauna, einzigartig in Europa und Amerika, wo der Toro Bravo gezüchtet wird.

All diese Angriffe sind kein Ergebnis des Zufalls, sie passieren aufgrund des koordinierten Wirkens mächtiger Gruppierungen, einige davon international, mit großem Einfluss und Lobbyfähigkeit gegenüber Regierungen, Beamten und nationalen und regionalen Parlamenten, die demokratische Instrumente für ihre feigen Ziele und um das Verbot der Fiesta de los Toros zu erreichen missbruachen, grundlegende Freiheiten und Menschenrechte missachtend.

Die Verantwortlichen dieser Kampagne sind jene die in falscher und heuchlerischer Einstellung den angeblichen Tierschutz übernehmen, während gleichzeitig sie diejenigen sind, die sich als erster ihren Standpunkt am Ende der Nahrungskette sichern; oder die den Stierfesten Gewalt zuschreiben, und gleichzeitig die niederträchtigsten Verbrechen gegen menschliche Wesen, die tagtäglich vorkommen, kaschieren, ignorieren oder sich davon abwenden, oder die das verachten oder demgegenüber unempfindlich sind, was in anderen Gegenden wie in Afrika passiert, wo Tausende von Kindern an Hunger sterben, ohne dass es sie auch nur irgendwie interessierte, nur weil es halt "ein wenig weiter weg" passiert.

Es reicht jetzt mit all dieser Heuchelei! Sie sollen die Fiesta in Ruhe lassen. Ihre Zeit und Energie sollten sie einsetzen um das Leid der Menschen, vor allem der jüngsten, zu beenden, die Bettelei und Prostitution von Kindern zu stoppen, sich darum zu kümmern, dass diese jeden Tag die notwendige Versorgung mit Nahrung erhalten,  ihnen kostenlose Schulbildung und medizinische Hilfe bereitzustellen, und letztlich ihnen ein gewisses Minimum an Wohlstand zu ermöglichen, auch wenn es unter diesem bleibt, in dem der Stier auf seiner Weide lebt, ein Tier, das mit Gewissenhaftigkeit gezüchtet wird, zusätzlich zur Veranstaltung der Fiestas auch für die Schaffung dynamischer Wirkungen in der Wirtschaft, Ökologie und dem Verständnis und der Interaktion von Völkern und Personen.

Wegen dieser Pöbeleien, die mittels Manipulation der öffentlichen Meinung und nur mit Betrug und Farce versuchen, unser kulturelles Erbe zu rauben, verlangen wir:

ERSTENS: Dass die spezialisierten und allgemeinen Medien die ungeschminkte Situation der Gefährdung, welche die Tauromaquia wiederholt erleidet, widerspiegeln.


ZWEITENS: Dass zugleich diejenigen Personen, welche die Freiheit lieben, zusammenkommen wo sie wollen, und die eine politisch oder gesellschaftliche führende Ansicht vertreten, einen Schritt voran machen, den sozialen Komplex ablegen, den man uns auferlegen will, weil wir uns als TAURINOS fühlen, und die Tauromaquia mit Strenge und Schlagkräftigkeit gegen diese ärgerlichen Angriffe gegen die Fiesta und die Personen, die frei entscheiden, daran teilzunehmen, verteidigen.


UND KATEGORISCH FORDERN WIR:
Dass die verantwortlichen Regierungen unserer Länder ihre Position gegen diese Kampagne des Kulturraubes stellen und dringend Maßnahmen zum Schutz der Tauromaquia als eines der am meisten geschätzten Elemente unseres Kulturerbes ergreifen.

Asociación Internacional de Tauromaquia 



Text auf Spanisch: http://www.mundotoro.com/auxiliar/pdf/bastayacomunicadoait.pdf

Hervorhebungen im Original

Montag, 16. Januar 2012

Rückkehr der Stiere nach Barcelona?

Die Polemik geht in die nächste Runde

Joan Vintró ist Professor für Verfassungsrecht an der Universität von Barcelona. Auf einer Konferenz, die von der Federación de Entidades Taurinas de Cataluña veranstaltet wurde, gab er seinen auf seinem beruflichen Wissen fundierten Standpunkt zum Verbot der Corrida in Katalonien ab.

"Die Volkspartei (Partido Popular, PP) könnte die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes innerhalb von drei Monaten abklären," und zwar mittels eines legislativen Dekrets. Hintergrund der Angelegenheit: wie bereits berichtet, wurde der spanische Verfassungsgerichtshof in der Sache des Verbotes angerufen, eine Entscheidung lässt aber, auch aufgrund hoffnungsloser Überlastung des Gerichts, noch auf sich warten. Nachdem sich aber im letzten November die Mehrheiten im spanischen Parlament geändert haben und mittlerweile die einzig deklariert protaurinische Partei über eine bequeme absolute Mehrheit verfügt. könnte die Politik doch noch der Jurisdiktion zuvorkommen, und die Fiesta Brava im ganzen Staatsgebiet, selbstverständlich einschließlich Kataloniens, vor einem Verbot schützen.

Das Verbot in Katalonien liefe sowohl dem Dekret über die Medaille der schönen Künste, die einmal jährlich unter anderem an einen Torero verliehen wird, sowie dem Gesetz über das historische Erbe entgegen. Wegen diesem könnte die PP ein Dekret erlassen, das die Fiesta als historisches Erbe anerkennen würde.

Weiters wies der Spezialist darauf hin, dass das Verbot in mehrerer Hinsicht verfassungswidrig ist. Es verletzt seiner Ansicht nach einige der in der Verfassung anerkannten Rechte und Freiheiten, so die in Artikel 20 angeführte freie Meinungsäußerung und Kunstschaffung, den Zugang zur Kultur, auf den alle Staatsbürger Anspruch haben (Art. 44) sowie den Artikel 46, der die Behörden dazu verpflichtet, das historische Erbe zu erhalten und zu fördern.

Ebenfalls sieht er das Verbot unter einem ökonomischen Blickwinkel, und sagt aus, dass es ebenfalls gegen das in Artikel 38 anerkannte freie Unternehmertum sowie den freien Verkehr von Dienstleistungen, Waren und Personen (Art. 139) verstößt. Die Tatsache wiederum, dass das katalanische Parlament mit dem Verbot der Corrida die Praxis des Correbous ausdrücklich schützte, stellt für ihn eine Verletzung von Art. 9.3 dar, der den Behörden in ihren Entscheidungen jegliche Willkür verbietet.

Alles in allem ist die Argumentation also ähnlich der, die in der von der PP präsentierten Verfassungsklage gegen das Verbot vertreten wird. Man darf gespannt sein, wie die Angelegenheit jetzt, wo die gesamtstaatliche Politik und die Justiz am Zug sind, weiter verlaufen wird.


Quelle: Vintró: 'Un Decreto decantaría la situación en tres meses', mundotoro.com, 15.1.2012

Donnerstag, 12. Januar 2012

Verbot und Gegenschlag

In der Kontroverse um das geplante Verbot des Besuches von corridas de toros von Kindern unter 12 Jahren hat sich nun auch die französische Organisation Observatoire National des Cultures Taurines zu Wort gemeldet. In einer Erklärung legt die Organisation ihre Ablehnung des vorgesehenen Gesetzes dar:

"Die Entscheidung der Regierung von Galicien, unter 12-jährigen den Besuch von Arenen zu verbieten, ist aus dem Blickpunkt der kulturellen Rechte Minderjähriger, die in den europäischen Verträgen, die von Spanien unterzeichnet wurden, niedergelegt sind, illegal. Desweiteren ist sie politisch inkorrekt aus dem Blickpunkt der Verantwortung der Eltern, die so verneint wird, und entbehrt ebenso jeglicher wissenschaftlicher Begründung, welche die Gefahr, der ein Heranwachsender, der ein espectáculo taurino ansieht, ausgesetzt wäre, bewiese.

Als Reaktion auf einen ähnlichen Angriff, der sich 2008 in Frankreich ereignete, forderte die Organisation  Observatorio Nacional de las Culturas Taurinas die Regierung auf, eine statistische Untersuchung durchzuführen, um zu überprüfen, wieviele Heranwachsende aufgrund von Traumata, die sie durch den Besuch eines festejo taurino erlitten hatten, psychologisch behandelt werden mussten.Um die Zuverlässigkeit der Studie zu gewährleisten, baten wir auch darum, diese Daten mit jenen, die den Schaden, der ihnen im selben Alter durch die Gewalt in Fernsehen, Videospielen und dem Schulbereich verursacht wurde, beweisen, zu vergleichen.

Die Vereinigungen, die sich für die Abschaffung der Tauromaquia einsetzen, und die forderten, den Eintritt von Unmündigen in die Arena zu verbieten, lehnten diese wissenschaftliche Studie ab, wohlwissend, dass sie die Nichtexistenz jeglicher Gefahr für Heranwachsende zeigen würde. Und selbstverständlich wurde die Maßnahme von der französischen Regierung abgelehnt.

Es scheint in einem Rechtsstaat unvorstellbar, dass es die Regierung von Galicien ohne Heranziehung oder vorherige Untersuchung wagte, derartige Maßnahmen zu ergreifen, die so leichtsinnig sind dass sie zweifellos aufgehoben würden, sowohl auf nationaler Ebene als verfassungswidrig als auch vom europäischen Gerichtshof.

Es ist zu erwarten, dass die Regierung von Galicen, bevor über dieses Gesetz, dessen Rechtmäßigkeit sofort angegriffen würde, abgestimmt wird, die gleiche Untersuchung einleiten wird wie die zu der die französische Regierung aufgefordert wurde. Und wir zweifeln nicht daran, dass sie es angesichts der erhaltenen Ergebnisse, sowohl auf nationaler als auch auf regionaler Ebene, ablehnen wird, eine Maßnahme zu ergreifen, die nur durch das Begehren, nationale Identitätsmerkmale in künftigen Generationen zu zerstören, zu erklären ist, niemals aber, so wie vorgegeben wird, durch den Schutz der Minderjährigen, die in diesem Fall keinem Risiko ausgesetzt sind."

Die Polemik, die durch das geplante Gesetz ausgelöst wurde, nimmt also weiter Fahrt auf. Positiv zu beurteilen ist sicher, dass aus dem Sektor selbst Initiativen kommen, dieses ungerechtfertigte Vorhaben, das letztendlich auf nichts anderes als ein komplettes Verbot analog zu dem in Katalonien hinausläuft, zu unterbinden. Und im Unterschied zur Gegenseite basieren diese Initiativen auf vernünftigen Überlegungen, die man gerna auch wissenschaftlich überprüfen lässt, anstatt nur auf schmieriger Emotion und Beleidigungen Andersdenkender.

Die Angelegenheit wird also weiterhin für Diskussionsstoff sorgen. Dieser Blog wird die Debatte auf jeden Fall weiter verfolgen.


Quelle: Observatoire National des Cultures Taurines: Comunicado. (gefunden auf www.mundotoro.com)

Freitag, 6. Januar 2012

Nobleza y emoción

Die Sonntagsbeilage El País Semanal der spanischen Tageszeitung El País hat eine Auflistung von 100 im Jahr 2011 relevanten Persönlichkeiten diverser Felder und Gebiete veröffentlicht. Neben Personen aus dem Bereich der Politik (Cristina Fernández de Kirchner und Mariano Rajoy), Sportlern (Lionel Messi und Iker Casillas), der sozialen Bewegung vom 15. Mai (15-M) und den Staatsanwältinnen, die im Korrupstionsfall Caso Gürtel ermitteln, findet sich auch der Torero José María Manzanares aus Alicante in der Gruppe der so Ausgezeichneten wieder.

Der bei El País für die Stiere zuständige Kritiker Antonio Lorca schreibt dazu: 

"Der Mann aus Alicante veredelt die Kunst des Toreo während einer legendären faena in der Feria de Sevilla. Es war der Triumph der Fiesta, der Triumph des modernen Toreo.

Samstag während der Feria in Sevilla. 30. April. Die Maestranza ist an diesem sonnigen Tag voll. Luxuriöses Programm: Julio Aparicio, Morante und Manzanares, drei der größten Toreros der Moderne. Und eine vornehme Zucht: Núñez del Cuvillo.

Arrojado ist der Name des dritten Stiers, schwarzes Fell, schöne Formen, mit komfortablen Hörnern und einem Gewicht von 500 Kg. Und sogleich zeigt er die Qualität seines Angriffs, seine außerordentliche Nobleza (etwa: Angriffsmut, Anm.), seine Freude, seine Zucht und seine seidige Geschmeidigkeit. Manzanares, der ihm zugelost worden war, ein eleganter Torero, aus Würde und Zauber, voll dieses unerklärlichen Geheimnisses, das Künstler besitzen. 

Stier und Torero verschmelzen in einer glitzernden Harmonie. Arrojado ist Begierde, unermüdlicher Takt und unendliche Güte; Manzanares, die Kunstfertigkeit über die Altäre erhoben, majestätische Feierlichkeit, der Sinn... Und es entsteht das künstlerische Ereignis, eine erhabene Faena, die Emotion, der unerklärliche und umfassende Augenblick, das Wunder der Schönheit. Das Glück erfasst die Ränge der Arena. Ein oranges Taschentuch entscheidet, dass diese blendende Szene in die Geschichte eingeht.

Arrojado, Paradigma des heutigen Stiers, gewinnt das Leben, und Manzanares erhebt sich als Figura des Jahres. Es ist der Triumph der Fiesta; der Triumph des modernen Toreo."

Dieser Schilderung ist nicht viel hinzuzufügen; so umstritten der Indulto in Fachkreisen auch war, stellt er doch sicherlich einen der künstlerischen Höhepunkte des abgelaufenen Jahres dar. Dass José María Manzanares auf diese Art und Weise nun geehrt wird, ist sicherlich eine gerechtfertige Anerkennung seines Schaffens in diesem Jahr.

Quelle: Antonio Lorca: Nobleza y emoción, El País Semanal